Städtebauliche Architektur
mit eigener Identität

Das Hardturm-Areal mit einer Fläche von rund 55‘000m2 ist für Zürich von grosser Bedeutung. Hier kommen sich nicht nur die Limmat, das SBB-Gleisfeld und die Tramlinien Nr. 4 und Nr. 17 besonders nahe, hier geht auch die Autobahn in den Boulevard der Pfingstweidstrasse über. Und hier beginnen – nach dem gewerblich geprägten Altstetten – die Wohnsiedlungen von Zürich West. Seit zehn Jahren, seit dem Abriss des alten Hardturm-Fussballstadions, wird hier um eine quartierverträgliche Lösung gerungen. In einem Investorenwettbewerb hat die Stadt Zürich das ganze Areal zur Planung freigegeben mit der Bedingung, dass das Projekt ein neues Stadion beinhalten und einen wesentlichen Beitrag zur nachhaltigen Quartierentwicklung leisten muss.

Ein Stück Stadt mit eigenem Charakter

Das städtebauliche Potenzial an der Peripherie von Zürich West, einem ehemaligen Industriequartier, ist gross. Im weitgehend neu gebauten Quartier am Anfang des Limmattals wachsen besonders viele Hochhäuser, und in der Limmatstadt knacken sie nur hier die Hundertmetermarke. Die Architektur des Projekts Ensemble unterstützt städtebauliche Absichten auf allen Ebenen: Das Hardturm-Areal wurde erstmals als ein zusammenhängendes Ganzes – als ein Stück Stadt – geplant.

Das Projekt entspricht einem modernen, komplexen und vielfältigen Städtebau, bestehend aus unterschiedlich zusammenspielenden Bautypen, die gemeinsam eine eigene Identität schaffen. Stadträumliche Gestaltung sowie architektonischer Ausdruck wurden Hand in Hand entwickelt und projektübergreifend bis in die Materialisierung vertieft und abgestimmt. Ziel ist es, dem Ort eine starke und zusammenhängende Identität zu verleihen, die sowohl an festlichen Spieltagen wie auch im Alltag Bestand hat.

Das Projekt fügt sich nahtlos ins Quartier ein

Das Projekt Ensemble mit seinem Stadion, den Genossenschaftsbauten und den Hochhäusern fügt sich nahtlos in die benachbarte Gebäudelandschaft aus Klein- und Grossbauten, Wohnhäusern sowie Gewerbe- und Industriegebäude ein. Das Stadion, bewusst tief und kompakt gehalten, nimmt Bezug auf die gegenüberliegende viergeschossige Siedlung der Dr. Stephan à Porta-Stiftung, die aufgebrochene Form des Genossenschaftsbaus korrespondiert mit den Häusern an der Pfingstweidstrasse sowie den Grünräumen entlang der Förrlibuckstrasse. Die zwei Wohntürme wiederum setzen einen markanten Endpunkt von Zürich-West, der ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt des gesamten Stadtteils ist, eine Art transitorischer Raum und Übergang Richtung Altstetten. So charakteristisch die Türme sind: Sie unterliegen, was Schattenwurf, Lärmbestimmungen oder Quartiererschliessung betrifft, strengen Vorschriften.

Das Quartier lebt auch im Alltag

Dass die einzelnen Bauten in einfachen rechteckigen Formen konzipiert wurden, ist gewissermassen eine ortstypische Entscheidung. Die präzise in den Perimeter gesetzten Gebäude reflektieren die gewachsenen industriellen Strukturen des Escher-Wyss-Quartiers. Die Durchquerung des Areals wird mit öffentlich zugänglichen Erdgeschossnutzungen sichergestellt. Durch das verdichtete Bauen mittels Hochhäusern können grosszügige Freiräume geschaffen werden. Es entstehen drei neue Plätze, die für die Öffentlichkeit zugänglich sind, als Freifläche genutzt oder mit Aktivitäten bespielt werden können. Somit bietet das Gesamtprojekt in Zukunft vielfach nutzbare Räume für Anlässe und Begegnungen und für das angrenzende Quartier entsteht ein Ort, der auch im Alltag lebt und nicht nur an den Spieltagen.

Städtebauliche Architektur
mit eigener Identität

Das Hardturm-Areal mit einer Fläche von rund 55‘000m2 ist für Zürich von grosser Bedeutung. Hier kommen sich nicht nur die Limmat, das SBB-Gleisfeld und die Tramlinien Nr. 4 und Nr. 17 besonders nahe, hier geht auch die Autobahn in den Boulevard der Pfingstweidstrasse über. Und hier beginnen – nach dem gewerblich geprägten Altstetten – die Wohnsiedlungen von Zürich West. Seit zehn Jahren, seit dem Abriss des alten Hardturm-Fussballstadions, wird hier um eine quartierverträgliche Lösung gerungen. In einem Investorenwettbewerb hat die Stadt Zürich das ganze Areal zur Planung freigegeben mit der Bedingung, dass das Projekt ein neues Stadion beinhalten und einen wesentlichen Beitrag zur nachhaltigen Quartierentwicklung leisten muss.

Ein Stück Stadt mit eigenem Charakter

Das städtebauliche Potenzial an der Peripherie von Zürich West, einem ehemaligen Industriequartier, ist gross. Im weitgehend neu gebauten Quartier am Anfang des Limmattals wachsen besonders viele Hochhäuser, und in der Limmatstadt knacken sie nur hier die Hundertmetermarke. Die Architektur des Projekts Ensemble unterstützt städtebauliche Absichten auf allen Ebenen: Das Hardturm-Areal wurde erstmals als ein zusammenhängendes Ganzes – als ein Stück Stadt – geplant.

Das Projekt entspricht einem modernen, komplexen und vielfältigen Städtebau, bestehend aus unterschiedlich zusammenspielenden Bautypen, die gemeinsam eine eigene Identität schaffen. Stadträumliche Gestaltung sowie architektonischer Ausdruck wurden Hand in Hand entwickelt und projektübergreifend bis in die Materialisierung vertieft und abgestimmt. Ziel ist es, dem Ort eine starke und zusammenhängende Identität zu verleihen, die sowohl an festlichen Spieltagen wie auch im Alltag Bestand hat.

Das Projekt fügt sich nahtlos ins Quartier ein

Das Projekt Ensemble mit seinem Stadion, den Genossenschaftsbauten und den Hochhäusern fügt sich nahtlos in die benachbarte Gebäudelandschaft aus Klein- und Grossbauten, Wohnhäusern sowie Gewerbe- und Industriegebäude ein. Das Stadion, bewusst tief und kompakt gehalten, nimmt Bezug auf die gegenüberliegende viergeschossige Siedlung der Dr. Stephan à Porta-Stiftung, die aufgebrochene Form des Genossenschaftsbaus korrespondiert mit den Häusern an der Pfingstweidstrasse sowie den Grünräumen entlang der Förrlibuckstrasse. Die zwei Wohntürme wiederum setzen einen markanten Endpunkt von Zürich-West, der ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt des gesamten Stadtteils ist, eine Art transitorischer Raum und Übergang Richtung Altstetten. So charakteristisch die Türme sind: Sie unterliegen, was Schattenwurf, Lärmbestimmungen oder Quartiererschliessung betrifft, strengen Vorschriften.

Das Quartier lebt auch im Alltag

Dass die einzelnen Bauten in einfachen rechteckigen Formen konzipiert wurden, ist gewissermassen eine ortstypische Entscheidung. Die präzise in den Perimeter gesetzten Gebäude reflektieren die gewachsenen industriellen Strukturen des Escher-Wyss-Quartiers. Die Durchquerung des Areals wird mit öffentlich zugänglichen Erdgeschossnutzungen sichergestellt. Durch das verdichtete Bauen mittels Hochhäusern können grosszügige Freiräume geschaffen werden. Es entstehen drei neue Plätze, die für die Öffentlichkeit zugänglich sind, als Freifläche genutzt oder mit Aktivitäten bespielt werden können. Somit bietet das Gesamtprojekt in Zukunft vielfach nutzbare Räume für Anlässe und Begegnungen und für das angrenzende Quartier entsteht ein Ort, der auch im Alltag lebt und nicht nur an den Spieltagen.